Kunst oder künstlich?

Kürzlich hat es ein lesenswertes Interview mit Juliane Ahlborn zu ihrem Dissertationsvorhaben im Schnittfeld von Kunst und KI gegeben.

Zwischen Kunst und KI, genau an dieser Schnittstelle forscht die Masterabsolventin der Medienbildung, Juliane Ahlborn, an der Uni Magdeburg. In ihrer Doktorarbeit analysiert sie programmierte Kunst und erforscht, wie diese sich auf die ästhetische Bildung des Menschen auswirkt.

Das Interview gibt es in voller Länge hier nachzulesen.

Mehr zum Forschungsvorhaben gibt es auf dem Forschungsportal des Landes Sachsen-Anhalt sowie hier.

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Graduiertenförderung für Promotion zum Thema Kunst und KI

Die Otto-von-Gericke-Universität vergibt auf Grundlage des Graduiertenförderungsgesetzes jährlich Promotionsstipendien an Doktorand*innen der eigenen Universität mit exzellenten Leistungen. In diesem Jahr wurde unter anderem das Projekt Ästhetik - Subjekt - Bildung: Die Berechnung der Künste von Juliane Ahlborn gefördert, welches sich im Schnittfeld von Kunst und Künstlicher Intelligenz befindet. Mit dem Dissertationsvorhaben knüpft Frau Ahlborn an die Masterarbeit an.

Die Masterarbeit mit dem Titel „Code – Kunst – Subjekt. Bildungs- und subjektivationstheoretische Perspektiven auf algorithmische Artikulationsformen“ wurde in der Open-Access-Reihe Medienbildung. Studien zur audiovisuellen Kultur und Kommunikation veröffentlicht.

Herzlichen Glückwunsch zum Promotionsstipendium und viel Erfolg!

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Start in das Wintersemester 20/21

Herzlich Willkommen an der OVGU

Liebe Studierende, für Einige von Ihnen ist das der Start ins Studium und der Start könnte sicher anders verlaufen, als in Zeiten einer Pandemie. Dennoch wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Einstieg ins Studium und bin mir sicher, dass wir alle wertvolle Erfahrungen sammeln werden. Sollten Sie Medienbildung im BA oder MA studieren, kann ich Ihnen noch die Einführungsveranstaltungen am Donnerstag, den 22. Oktober empfehlen. Ganz allgemein sind die Einführungstage der OVGU sicher auch hilfreich, um eine erste Orientierung zu gewinnen.

Workshop: Falsch zitieren? Kann passieren. Einblicke in das wisschenschaftliche Schreiben

Am 22.10. wird es im Rahmen der Langen Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens von 20-22 Uhr einen Workshop von Janne Stricker und mir geben, in dem es um erste Grundrisse des wissenschaftlichen Arbeitens gehen wird. Der Workshop findet in der Unibibliothek statt.

Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen

Sie können sich ab sofort zu den Lehrveranstaltungen meines Arbeitsbereichs im LSF anmelden. Dafür müssen Sie sich lediglich unter folgenden Links in die Veranstaltungen eintragen.

Internet Studies im Kontext der Medienbildung: Methoden und Theorien Seminar (S)
Lernen und Bildung im digitalen Zeitalter: Coding Literacy und Creative Coding Seminar (S)

 

Bei Fragen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 Bitte beachten Sie auch die Vorkehrungen Hygienebestimmungen im Umgang mit COVID-19 der OVGU.

 

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Ausschreibung: Studentische Hilfskraft (m/w/d): Creative Coding und Coding Literacy

Sie haben Erfahrungen im Bereich Creative Coding? Sie interessieren sich dafür, wie Kreativität und Programmierfähigkeiten gleichzeitig gefördert werden können? Processing und OpenFrameworks sind vertraute Begriffe? Dann sind Sie hier richtig.

Studentische Hilfskraft (m/w/d): Creative Coding und Coding Literacy
(30 Stunden/Monat)

Die Stelle ist in dem Projekt Coding Literacy ⬫ Creative Coding angesiedelt, das die Verbindung zwischen kreativen Technologien und digitalen Kompetenzen untersucht. Konkret wird die studentische Hilfskraft im Projekt an der Mitgestaltung von Bildungsmaterial in den Bereichen Medienpädagogik und Lehrerausbildung mitarbeiten und Forschungsaufgaben unterstützen.

Die Anstellung erfolgt zunächst befristet auf 6 Monate zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Ihre Aufgaben

  • Entwurf von didaktischem Lern-Lehrmaterial von Creative Coding Einheiten
  • (Mit-)verfassen von Forschungsberichten und Literaturübersichten
  • Unterstützung bei der Planung von kleinen Veranstaltungen (z.B. Workshops) und der Dokumentation des Projekts

 

Was Sie mitbringen

  • Immatrikulation an einer Universität/Hochschule, vorzugsweise in Informatik, Data Science, Communication Technologies oder Medienbildung
  • Erfahrung in der Erstellung von Creative Coding Projekten, Kenntnisse über Programmiersprachen und Tools wie Java, C++, Processing, OpenFrameworks
  • Sehr gute Englischkenntnisse, idealweise auch Deutsch
  • Spaß an der Arbeit in einem interdisziplinären Forschungskontext sowie die Bereitschaft zur interdisziplinären Kommunikation
  • Unabhängigen, zuverlässigen Arbeitsstil und Wissbegierigkeit

 

Was ich biete

  • Gelegenheit zur Verfeinerung Ihrer methodischen und schriftlichen Fähigkeiten
  • Erfahrungen bei Durchführung einer Vielzahl von forschungsbezogenen Aufgaben
  • Wachsendes Netzwerk von internationalen Expert/innen in den Feldern Creative Technologies und Bildung
  • Chance zur Vernetzung in der Scientific Community

 

Die Bewerbung

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung mit einem kurzen Anschreiben, Lebenslauf und falls vorhanden, Informationen zu themennahen, früheren Projekten oder Arbeitsproben (Portfolio, Links) per E-Mail (in Deutsch oder Englisch) ein. Die Sichtung der Bewerbungen beginnt am 21. Oktober 2020, die Ausschreibung bleibt jedoch offen, bis ein/e geeignete/r Bewerber/in gefunden ist. Falls Sie Fragen zu dieser Stelle haben, wenden Sie sich bitte an Dan Verständig (dan.verstaendig@ovgu.de).

Die Vergütung erfolgt nach den allgemeinen Richtlinien der OvGU Magdeburg.

Ich freue mich auf Ihre Bewerbung!

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Tage der digitalen Lehre

Vom 25. bis 28. Mai 2020 finden in diesem Jahr die Tage der digitalen Lehre statt. In dieser Zeit können sich Lehrende und Studierende zum Thema digitale Lehre austauschen, von Best-Practice-Beispielen lernen und Online-Seminare besuchen. Ich biete in diesem Jahr einen Workshop über die Netiquette bei Videokonferenzen an.

Ein kurzer Auszug zu den Tagen der digitalen Lehre:

Innerhalb kürzester Zeit musste die Lehre an der Universität Magdeburg durch die Corona-Pandemie neu erfunden werden. Online- statt Präsenzveranstaltungen, Zoom-Meetings statt Seminare und YouTube-Streams statt der Vorlesung im Hörsaal sind auf einmal die Mittel der Wahl für das digitale Sommersemester 2020.

Für Lehrende, die sich bereits seit vielen Jahren mit der digitalen Lehre beschäftigen, war das zu meistern. Einige machen sich jedoch zum ersten Mal mit digitalen Lehrangeboten vertraut. Und auch die Studierenden, die als Digital Natives gelten, müssen sich erst in neue Tools einarbeiten und komplett neu strukturieren.

Die Tage der digitalen Lehre sollen dazu beitragen, die Angehörigen der Uni zu vernetzen und sich gegenseitig zu unterstützen. Vom 25. bis 28. Mai 2020 können sich Lehrende und Studierende zum Thema digitale Lehre austauschen, von Best-Practice-Beispielen lernen und Online-Seminare besuchen.

 

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Interview: Lehre in Zeiten der Coronakrise

Vor Kurzem habe ich mit Ina Götze von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Uni Magdeburg ein Gespräch über Lehre in Zeiten der Coronakrise geführt. Es ging um digitale Tools, Best Practice in und außerhalb der Uni sowie die Vernetzung von Lehrenden.

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Semesterstart und COVID19

Liebe Studierende,

mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) ergeben sich auch für die Lehre einige Herausforderungen.

Alle Lehrveranstaltungen einschließlich Prüfungen werden bis zum 20. April 2020 zunächst ausgesetzt.

Aktuell richte ich meine Veranstaltungen auf Distanzlehre aus. Die Ringvorlesung Autonomie im digitalen Zeitalter?! - gemeinsam mit Dr. Christina Kast und Prof. Dr. Andreas Nürnberger - konzipieren wir unter den aktuellen Bedingungen auch neu. Hierzu erfolgen in Kürze weitere Informationen.

Besprechungstermine

Ich bin für Sie trotzdem per Mail, Wire (@danvers) oder Twitter erreichbar. Daneben können Sie jederzeit eine Besprechung mit mir vereinbaren. Letztere finden via zoom statt. 

News und Updates

Gerade weil viele Informationen durch die digitalen Medien gehen, möchte ich Sie auf die offiziellen Kanäle der Universität hinweisen:

Bleiben Sie gesund!

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From Critical Code Studies to Critical Big Data Studies?

Ich freue mich sehr, dass ich in den nächsten Tagen an der internationalen Arbeitsgruppe zu Critical Big Data Literacy (CBDL), gefördert vom Center of Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum teilnehmen darf und bin gespannt auf den Austausch. Mit der Frage "From Critical Code Studies to Critical Big Data Studies?" versuche eine Perspektive auf den Gegenstandsbereich einzunehmen, der sich sowohl den kulturellen als auch erziehungswissenschaftlichen Implikationen von Big Data widmet und einer (Big) Data Literacy widmet.

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Digitisation and securitisation of upbringing: interdisciplinary interventions

Am 23. und 24. März findet die Tagung Digitisation and securitisation of upbringing: interdisciplinary interventions in Liverpool statt.

Diese Konferenz bringt Wissenschaftler*innen aus den Bereichen frühekindliche Bildung, digitale Soziologie und Bildungsphilosophie zusammen, um die ethischen, politischen und pädagogischen Auswirkungen dieser aufkommenden und starken Trends zu untersuchen.

Als Keynote Speaker sind folgende Expert*innen eingeladen: Babs Anderson (Liverpool Hope), Kip Kline (Lewis University, Chicago), Michel Vandenbroeck (Ghent University, Belgium) und Ben Williamson (University of Edinburgh).

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung unter www.eventbrite.co.uk/e/86108066545 wird jedoch gebeten. Weitere Informationen zur Anreise, Übernachtungsgelegenheiten und der Tagung gibt es unter: https://schoolofeducationathope.wordpress.com/events/digitisation-and-securitisation-of-upbringing-interdisciplinary-interventions/

Den Call und Abstracts der Keynotes gibt es hier als PDF.

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Ringvorlesung 2020: Autonomie im digitalen Zeitalter?!

Die im Sommersemester 2020 stattfindende interdisziplinäre Ringvorlesung der Fakultäten für Humanwissenschaften und Informatik verknüpft philosophische, kultur- und bildungs- und erziehungswissenschaftliche Perspektiven mit Positionen aus Informatik und Politikwissenschaft. In den Vorträgen werden Aspekte zur Herstellung von Autonomie im digitalen Zeitalter vor dem Hintergrund von Freiheit und Kontrolle diskutiert.

Die Ringvorlesung findet jeden Donnerstag 17-19 Uhr im Hörsaal VI  (Gebäude 44) statt.

Mehr Informationen gibt es auf der Projektseite unter autonomie.ovgu.de.

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