Die Mensch und Computer 2020 startet in wenigen Tagen

Die Mensch und Computer 2020 findet vom 6. bis zum 9. September 2020 in Magdeburg beziehungsweise als digitale Tagung statt!

Es ist eine jährliche Tagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der German Usability Professionals Association (UPA). Sie ist die führende Veranstaltung im deutschsprachigen Raum und eines der größten europäischen Konferenzen in der Thematik zur Interaktion zwischen Mensch und Maschine, nutzerorientieren Entwicklungsmethoden und interaktiven Anwendungen.

Die Anmeldung zur digitalen Tagung ist noch möglich. Die diesjährige Tagungsgebühr liegt bei 20 Euro.

Dieser Beitrag wurde aus dem Feed des Lehrstuhls Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Bildung in der digitalen Welt übernommen und findet sich hier im Original . Der Autor war Dan Verständig.

Mensch und Computer 2020

Die Mensch und Computer 2020 findet vom 6. bis zum 9. September 2020 in Magdeburg statt. Es ist eine jährliche Tagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der German Usability Professionals Association (UPA). Sie ist die führende Veranstaltung im deutschsprachigen Raum und eines der größten europäischen Konferenzen in der Thematik zur Interaktion zwischen Mensch und Maschine, nutzerorientieren Entwicklungsmethoden und interaktiven Anwendungen. Wichtige Eckdaten können in dem Call For Papers eingesehen werden.

 

Dieser Beitrag wurde aus dem Feed des Lehrstuhls Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Bildung in der digitalen Welt übernommen und findet sich hier im Original . Der Autor war Dan Verständig.

Algorithmische Strukturen und Erziehungswissenschaft

Am Montag, dem 27.01.2020 war ich zu Gast im Forschungskolloquium von Prof'in Dr. Christiane Thompson an der Goethe-Universität Frankfurt und konnte meine Perspektive auf das Verhältnis von Algorithmizität und die Konsequenzen für erziehungswissenschaftliche Forschung und Praxis diskutieren. Ich habe Einblicke in einen Zugang über die Critical Code Studies, mein Seminar Educational Data Science (WS2019/2020) gegegeben und die Anschlussfrage nach den epistemologischen Konsequenzen datengetriebener Verfahren im Zusammenspiel mit qualitativen Methodologien angerissen.

Neben wir war zudem Prof. Dr. Stefan Ramaekers von der KU Leuven eingeladen, der einen sehr spannenden Einblick in einzelne Bestrebungen zur (elterlichen) Kontrolle bzw. Aufsicht durch Apps und damit die Implikationen der Digitalisierung auf das Menschsein und das Miteinander (in pädagogischen Verhältnissen) eindrücklich thematisiert hat. Neben der Rückbeziehung auf Cavell und den Band "Komplizen des Erkennungsdienstes: Das Selbst in der digitalen Kultur" von Bernard wurde entlang der Serie Black Mirror, Folge S04E02, Arkangel aufgezeigt, wie sich Prozesse der Entfremdung und der Umgang mit Unbestimmtheit heute ins Verhältnis zu erziehungsphilosophischer Theoriebildung setzen lassen.

Herzlichen Dank für die Einladung und den spannenden Austausch mit allen Teilnehmenden, der mir viele neue Perspektiven und Impulse aufgezeigt hat.

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Digitale Ethnographie und Code als ethnographisches Artefakt

Am kommenden Donnerstag werde ich im Kolloquium des Zentrums für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung (ZSM) einen Input zum Schwperunkt Digitale Ethnographie und Code als ethnographisches Artefakt geben. Ich freue mich schon sehr auf den Austausch. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Wann? 23.01.2020, 18 - 20 Uhr
Wo? Gebäude 40B, Raum 125

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Erasmus+ Kooperation und COST-Action

Vom 9.-11. Dezember hatte ich die Gelegenheit die KollegInnen des MA Studienprogramms Music, Communication and Technology (Trondheim/Oslo) im Rahmen unserer Erasmus+ Kooperation zu treffen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Angela Brennecke von der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF haben wir uns über aktuelle Vorhaben sowie zukünftige Zusammenarbeiten in Forschung und Lehre ausgetauscht.

Daneben durfte ich einen öffentlichen Vortrag zu coding as creative-aesthetical and political expression geben. Es war ein wunderbares Treffen mit spannenden Einblicken in bestehende Projekte und einer tollen Organisation des Treffens. Das Meeting wurde über den Twitter-Account des Masterprogramms öffentlich begleitet. Ein paar Impressionen gibt es hier:

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Podiumsdiskussion Fake News

Die Veranstaltung soll Raum für Diskussionen bieten und dazu beitragen, das Phänomen der „Fake News“ in ein breiteres Koordinatensystem einzuordnen und kritisch zu reflektieren.

Die Podiumsdiskussion wird von Auke Aplowski und Leonie C. Steckermeier moderiert.

Den Ausgangspunkt liefert u.a. das von Romy Jaster und David Lanius Anfang 2019 veröffentlichte Buch
«Die Wahrheit schafft sich ab. Wie Fake News Politik machen» (Stuttgart 2019).

WAS:

Podiumsdisskussion

Mit
Dr. Romy Jaster (HU Berlin),
Dr. David Lanius (KIT Karlsruhe) und
Jun.-Prof. Dr. Dan Verständig (OVGU Magdeburg).

WANN:

Donnerstag, den 05.12.2019, ab 17:00 Uhr

WO:

G44-Hörsaal 6

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Going Public? Erziehungswissenschaftliche Ethnographie und ihre Öffentlichkeiten

Der 6. Ethnographiekongress in der Erziehungswissenschaft findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 31. Oktober bis 2. November 2019 statt. Das Thema der Konferenz ist „’Going Public’? Erziehungswissenschaftliche Ethnographie und ihre Öffentlichkeiten“.

Gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Patrick Bettinger und Dr. Jens Holze haben wir ein Symposium mit dem Titel Maker Cultures, Code and Publicness - Exploring (Post-)Digital Spheres and Practices organisiert und eingereicht, welches angenommen wurde.

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Teilnahme an der 5. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt

Am 22. und 23. Oktober fand die die 5. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt unter dem Motto medien | kultur | wandel in Halle/Saale statt. Die Tagung regte in zahlreichen Fachpanels, Diskussionsrunden und Workshops einen Austausch zwischen Theorie und Praxis an.

Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Fachbereichs und weiteren Kolleginnen und Kollegen des Instituts waren wir auf der Tagung und haben uns über aktuelle Medienentwicklungen und Projekte ausgetauscht. Im Panel 7: "Lesen, Schreiben, Rechnen und Programmieren? – Welche Kulturtechniken sind im Prozess der Digitalisierung erforderlich?" durfte ich einen Impulsvortrag zur darauf folgenden Diskussion geben.

Dabei ergab sich die Gelegenheit auf das Kooperationsprojekt «Digitale Grenzen überwinden» mit Dr. Florian Krückel (Universität Würzburg) hinzuweisen, aus dem unter anderem eine von Studierenden beider Standorte ländervergleichende empirische Studie zur Lehramtsausbildung und der Mediennutzung von Lehrenden hervorgegangen ist sowie das Praxisprojekt zur kreativen Wissensvermittlung von Fragen der Ethik im Verhältnis von Mensch und Maschine in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Grundschule Magdeburg.

 

  • Die Folien zum Impulsvortrag gibt es hier
  • Die Übersicht des Kooperationsvorhabens «Digitale Grenzen überwinden» findet man unter https://postdigital.io

 

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Symposium “Durch Digitalisierung zur Freiheit 4.0?”

Vom 10. bis 12. Oktober hatte ich die Gelegenheit am Symposium "Durch Digitalisierung zur Freiheit 4.0?" in Aachen teilzunehmen. Der Einladung der BAK Aachen bin ich gerne gefolgt und habe mit dem Beitrag: "Die Berechnung der Bildung?" versucht aufzuzeigen, wie weitgehend unbekannt die sozialen Implikationen der digitalen Technologien noch sind und wie wichtig eine kritische Perspektivsetzung darauf ist, wenn man Bildung unter den Bedingungen des Digitalen ernst nehmen will.

Der Austausch im Rahmen des Symposiums hat mir viele neue und wichtige Einblicke auf digitale Technologien ermöglicht und zugleich gezeigt, wie nachhaltig ein offener Austausch auch interdisziplinär möglich sein kann. Die Ergebnisse des Symposiums werden in einem Band demnächst erscheinen.

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Herbsttagung der DGfE-Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie

Vom 23. bis 25. September 2019 fand die DGfE-Jahrestagung der Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie in Wuppertal statt.

Die Tagung widmete sich dem derzeit (nicht zuletzt auch medial) intensiv diskutierten Begriffs der Öffentlichkeit. Mit der Schwerpunktsetzung auf Öffentlichkeit(en) hat die Herbsttagung die komplexen historisch-systematischen Linien und Brüche von Öffentlichkeit(en) in unterschiedlichen Akzenturierungen diskutiert und somit einen großzügen Raum zur Reflexion über die Umstrittenheit und Legitimität von pädagogischen Räumen und Ordnungen gegeben. Dabei galt es, die Pluralisierung des Öffentlichen wie auch die neuartigen Herausforderungen einer Verhandlung des Öffentlichen im digitalen Zeitalter zu berücksichtigen.

Ich hatte dort die Gelegenheit an vorangehende Arbeiten anzuknüpfen und einige Aspekte zu Praktiken des Codings vor dem Hintergrund von Bildungs- und Subjektivierungsfragen  unter dem Titel»Digitale Öffentlichkeiten zwischen Produktion, Umdeutung und Negation« zu diskutieren.

Tagungsprogramm
Kommissionshomepage (DGfE)

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