Das Känguru ist wieder da – 2022 kehrt die VideoExpo Magdeburg zurück auf die Leinwand

Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie 2 Jahre lang keine VideoExpo im klassischen Format möglich war, können in diesem Jahr endlich wieder studentische Kurzfilme auf die Leinwand gebracht werden. Zum Wiederauftakt erwartet die Gäste des Kurzfilmfestivals ein ungewohntes Format. Für die Videoexpo 2021,5 ist einiges anders. So wird sie nicht traditionell im Dezember im Saal des Opernhauses stattfinden. Sondern mitten im Sommer in der FestungMark. Worauf sich die Besucher*innen aber verlassen können sind kurzweilige Filme in denen viel Kreativität, Arbeit und Zeit steckt und mit denen sich die Student*innen selbst auf die Leinwand bringen. Und auch das Känguru ist und bleibt Symbolträger des Wettbewerbes. Die Spezialveranstaltung 2021,5 ist eine Ersatzveranstaltung für die ausgefallene VideoExpo 2021. 30 Einreichungen gab es in dieser Runde. Die zehn besten Filme werden am 22. Juni ab 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) gezeigt. Für Diskussionen und Austausch ist Gelegenheit bei einem anschließenden Umtrunk.

Die Jury hat auch in diesem Jahr Auszeichnungen in fünf Kategorien vergeben. Außerdem können die Gäste am Abend wieder über den Publikumsliebling abstimmen. Die VideoExpo Magdeburg ist ein jährliches studentisches Kurzfilmfestival, bei dem Teilnehmer*innen – aus verschiedenen Studiengängen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wie Bildungswissenschaft, Computervisualistik und Medienbildung – gemeinsam Kurzfilme produzieren. Die Filme entstehen als Projekte im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Pädagogik und Medienbildung“ von Prof. Dr. Stefan Iske.

VideoExpo Magdeburg 2022 (2021,5)

Wo? Festung Mark, Listemannstraße 1, 39104 Magdeburg

Wann? 22. Juni 2022, 19 Uhr (Einlass ab 18 uhr)

Tickets? Im Vorverkauf im Büro des Fasra FHW im G40,  Studierende und Menschen unter 27: 2€, alle anderen: 3€; noch freie Plätze werden an der Abendkasse vergeben

Kontakt:     videoexpositionmagdeburg@gmail.com

Dieser Beitrag wurde aus dem Feed von Professur Pädagogik und Medienbildung übernommen und findet sich hier im Original .