
Hier geht es direkt zum Call:
https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/announcement/view/26

Aktuell finden vom 07. bis zum 25. September die Medienwochen 2020 statt. In diesem Jahr findet das traditionsreiche medienpädagogischen Event in einer Online-Variante statt. Dort bekommen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit, alleine oder in Kleingruppen an sieben verschiedenen Challenges teilzunehmen.
Als Studienleistung im BA-Seminar „Berufsfelder und Berufsbiografien von Medienbildner*innen“ im Sommersemester 2019, geleitet von Johannes Fromme, haben Miriam Beck, Alina Schubert und Judith Thiele ein Interview mit einer Absolventin des BA- und des MA-Studiengangs Medienbildung geführt und dieses in Form eines Podcasts aufbereitet.
Ziel der Veranstaltung war es, quantitative und qualitative Einblicke in Berufsfelder und Berufsperspektiven der Medienbildung zu gewinnen. Es ging also darum, mögliche Antworten auf die Frage „Was macht man denn damit?“ zu erhalten, mit der (auch) Studierende der Medienbildung gerne konfrontiert werden. Dazu leistet der Podcast in kurzweiliger Art und Weise einen schönen Beitrag, indem er zunächst in das Thema einführt und dann exemplarisch die Studien- und Berufserfahrungen der Interviewpartnerin vorstellt, die Konzepte und Prototypen für computer- und webbasierte Weiterbildungen entwickelt.

Von Olaf Schneider habe ich den Link auf einen Playthrough von Laurie Andersons „Puppet Motel“ bekommen (Vielen Dank!). Ich kann mich noch gut erinnern, als das „Spiel“ 1995 rauskam; ich habe es damals im Heinz-Nixdorf-MuseumsForum in Paderborn ausgeliehen… Neben „EVE“ von Peter Gabriel eines der wenigen „Spiele“, die die Möglichkeiten und Grenzen von Multimedia systematisch austesten (! „Multimedia“ war 1995 Wort des Jahres). Kommerziell waren beide wohl ein reines Desaster – aber hinsichtlich Kreativität und Umsetzung allen anderen aus den 1990ern weit voraus. Mich hat es damals – und heute eigentlich auch noch – stark beeindruckt. Also, wenn sich die Gelegenheit ergibt – unbedingt selbst ausprobieren. Die Zeit bis dahin muss dann das Playthrough überbrücken 
Die Bewerbungsfrist für den BA- und den MA-Studiengang „Medienbildung – Audiovisuelle Kultur und Kommunikation“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde verlängert auf den 30.09.2020!
Für Bewerbende mit internationalen Studienabschluss endet die Bewerbungsfrist am 20.08.2020.
Weitere Informationen hier…
Das Internetprojekt TikTok Reveal basiert auf einer Forschungsarbeit von Katharina Weiner und verfolgt das Ziel, die Partizipationsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche im Social Web am Beispiel der Musikvideo-App TikTok zu analysieren. Entstanden ist die Arbeit im Kontext des Masterseminars Digitale Spiel- und Medienkulturen (Eintrag im Infosystem LSF), das Johannes Fromme im Sommersemester 2019 angeboten hat und in dem die Studierenden sich mit ausgewählten Phänomenen und Szenen der sog. Participatory Culture beschäftigt haben.
Das Projekt nutzt die Möglichkeiten des Internets, um einen differenzierten Einblick in die Strukturmerkmale von TikTok zu vermitteln, insbesondere im Hinblick auf medienkulturelle Beteiligungsmöglichkeiten. Dass dabei auch auf die Inhaltsanalyse nach Mayring Bezug genommen wird, ist methodisch etwas überraschend (und eigentlich auch gar nicht erforderlich), letztlich schmälert das den Erkenntnisgewinn aber kaum.
Das Projekt ist online unter https://tiktokproject.wordpress.com/ zu finden.
Hier als Verlinkung und zur Kenntnisnahme die „Stellungnahme des Vorstands der Sektion Medienpädagogik der DGfE zur Covid-19 Situation: Digitale Medien in Bildung und Erziehung: Krisenzeiten verdeutlichen Defizite und Innovationspotenziale.“
https://www.medienpaed.com/article/view/1114
An der OVGU führen wir momentan in den Studiengängen Medienbildung, Bildungswissenschaft und im Lehramt eine Online-Befragung durch, die das digitale Semester aus Perspektive der Studierenden fokussiert. Die Ergebnisse werde wir mit der Stellungnahme abgleichen und auf der Websesite des Studiengangs Medienbildung (und ggfs. auf medienpaed.com) veröffentlichen.

Ob der Kooperation mit der Wiener Medienpädagogik sei an dieser Stelle auf das bemerkenswerte Wiener Manifest für Digitalen Humanismus verwiesen, dass eine inter- und transdisziplinäre Rahmung für Fragen zum Verhältnis von Mensch und Maschine vorschlägt, dem sich auch die Professur für Pädagogik und Medienbildung anschließen kann. Hier der Link zum Manifest: https://tinyurl.com/y8nf5cyg