Anmeldung von Prüfungsleistungen: Update

Ab dem Wintersemester 22/23 werden in allen Lehrveranstaltungen der Medienbildung (sowie aller anderen Studiengänge der FHW) die Anmeldung einer Prüfungsleistungen durch die Studierenden selbst vollzogen. Zu den Prüfungsleistungen zählt der Erwerb von unbenoteten und auch benoteten CreditPoints (CP).

Diese Anmeldung finden Sie im LSF bei der entsprechenden Lehrveranstaltung. Nicht zu verwechseln ist diese Anmeldung zur Prüfung mit der Anmeldung zur Lehrveranstaltung, die auch über das LSF im entsprechenden Anmeldezeitraum stattfindet.

Diese Anmeldung einer Prüfungsleistung ist für alle Lehrveranstaltungen erforderlich, einzige Ausnahme bilden das BA- und MA-Kolloquium Medienbildung. In diesen Kolloquien erfolgt die Leistungsverbuchung – wie zuvor – nach Abschluss der Lehrveranstaltung. Dazu schickt der Dozent eine entsprechende Information/Liste an das Prüfungsamt. Eine Anmeldung über das LSF ist in diesen beiden Fallen nicht erforderlich (und auch nicht möglich).

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15.11.22: Ringvorlesung „Germanistik mit interdisziplinärem Profil“; Vertiefungsrichtung „Medienbildung“

Heute werde ich in der Ringvorlesung „Germanistik mit interdisziplinärem Profil“ die Vertiefungsrichtung „Medienbildung“ vorstellen. Dabei werde ich den Ansatz der Strukturalen Medienbildung erläutern mit Bezug zum Medium Film. Als Beispiel beziehe ich mich auf den Kurzfilm „Faubourg-Saint-Denis“ von Tom Tykwer, den ich hier in das Filmanalyse-Werkzeug „Lichtblick“ eingebunden habe (Zugriff nur aus dem OVGU-Netzwerk).

Weitere Links der Präsentation:

Viele Grüße und bis gleich 🙂

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Save-the-date: Infoveranstaltung Prüfungsanmeldung

Ab diesem Wintersemester 22/23 werden neue Regelungen zur Anmeldung von Prüfungsleistungen (benotet/unbenotet) für die Studiengänge der FHW eingeführt, die auch den BA- und MA-Studiengang Medienbildung betreffen. Über die konkreten Veränderungen werden wir noch in den einzelnen Lehrveranstaltungen sprechen.

Hier schon einmal der Hinweis auf eine eine Informationsveranstaltung des Prüfungsamtes für die Zielgruppe der Studierenden, die am 23.11.2022 um 13:00 Uhr über Zoom stattfinden wird.
Dort werden Informationen zur Prüfungsanmeldung, zu Fristen und zu generellen Regularien der Prüfungsordnungen vorgestellt und es können Fragen gestellt werden.

Die Veranstaltung findet unter folgenden Zugangsdaten statt:

PLEASE SAVE THE DATE 🙂

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Blockveranstaltung „Projektmanagement für Forschungsprojekte“ (Dr. Junge) / weitere Modulöffnung

Liebe Studierende im Master Medienbildung,

aufgrund der aktuellen Teilnehmendenzahl in der Blockveranstaltung „Projektmanagement für Forschungsprojekte“ (Veranstaltungsinformation im LSF) als externer Lehrauftrag im MA-Medienbildung, der von Hrn. Dr. Junge durchgeführt wird, haben Ralf Biermann und ich (als Studiengangsleitung) entschieden, diese Blockveranstaltung zusätzlich für die MA-Module 11 und 12 zu öffnen. Diese Öffnung ist weniger inhaltlich begründet (Digital Game Studies), sondern vielmehr methodisch mit Blick auf die Durchführung von Forschungs- sowie Abschlussprojekten in diesem (inhaltlichen) Bereich.

Interessierte Personen werden gebeten, sich kurzfristig per Email bei Hrn. Dr. Junge zu melden (thorsten.junge@ph-ludwigsburg.de). Der kommende Blocktermin findet bereits am Freitag, den 04.11. von 10-17h in G40D-171 statt.

Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen und bitte entschuldigen Sie die Kurzfristigkeit,

Stefan Iske

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Mittelstraß (2019): „Bildung in einer Wissensgesellschaft“

Lese gerade in Vorbereitung auf ein Seminar morgen den Text „Bildung in einer Wissensgesellschaft“ (2019) des Konstanzer Philosophen und Wissenschaftstheoretikers Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß. Seine Überlegungen zur Unterscheidung von „Verfügungswissen“ (Faktenwissen, prozedurales Wissen) und „Orientierungswissen“ findet sich ja als zentrale Referenz im Ansatz der Strukturalen Medienbildung.

Der Text beruht auf einem Vortrag (Audiomittschnitt hier) und wurde hier publiziert: Mittelstrass, Jürgen (2019): Bildung in einer Wissensgesellschaft. In: heiEDUCATION Journal (3), S. 21–36.

Mittelstraß formuliert sein Verständnis von Bildung, Wissen und Wissengesellschaft in einer ergänzten und überarbeiteten Form und plädiert anhand von 9 Thesen für einen modernen Bildungsbegriff.

Mein Lektüretipp des Tages 🙂

 

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„Zusammenfassung. Bildung ist ein Begriff, den man in der Regel mit einer kulturellen Vergangenheit verbindet, einer Vergangenheit, die die moderne Gesellschaft weit hinter sich gelassen hat. Sie versteht sich auf dem Weg zu einer Wissensgesellschaft, die ihre Zukunft in erster Linie auf die Leistungsfähigkeit des wissenschaftlichen und des technischen Verstandes und damit auf die Ausbildung technischer Kulturen setzt. Jedes gelehrte Wissen, mit dem man den Bildungsbegriff im Wesentlichen identifiziert, hat da nur wenig Chancen. An die Stelle des Begriffs der Bildung tritt der Begriff einer an technischen, ökonomischen und politischen Zwängen orientierten Ausbildung. Tatsächlich aber war Bildung in einem umfassenden, nicht auf die Ausbildung nützlicher Fähig- und Fertigkeiten reduzierbaren Sinne noch nie so unentbehrlich wie heute. Denn die Wissensgesellschaft, auch und gerade in Form einer Informationsgesellschaft, ist auch eine Gesellschaft, die sich nicht nur als offene, sondern auch als beschleunigte Gesellschaft versteht und zu deren Credo permanente Veränderung und Innovation, schrankenlose Mobilität und chamäleongleiche Flexibilität gehören. Ohne Bildungselemente geht eine solche Gesellschaft an ihrer eigenen Wandelbarkeit, zu der auch das Wissen gehört, zugrunde. Dies ist eine von neun Thesen, mit denen für einen modernen Bildungsbegriff plädiert wird.“

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Neues Plugin für Firefox und Chrome unterstützt beim Umgang mit Cookie-Bannern

Bei Netzpolitik.org habe ich heute einen interessanten Artikel zu einer Browsererweiterung für Firefox und Chrome gelesen. Unter dem amüsanten Titel „Nervenschoner“ bietet die Verbraucherzentrale Bayern ein quelloffenes Plugin basierend auf uBlock Origin an.

Nach Installation soll es verhindern, dass Cookie-Banner überhaupt auf einer Website geladen werden. So soll es demnach im besten Fall möglich werden eine Website zu verwenden ohne sich durch User-unfreundlich gestaltete und teilweise manipulative Banner zu klicken – und das ganz ohne Tracking-Cookies.

Den Artikel dazu gibt es bei Netzpolitik.org zu lesen:

Netzpolitik.org – Nervenschoner: Neue Browser-Erweiterung entfernt Cookie-Banner

und alle Details zur Idee und Funktionsweise des Plugins und zu Datenschutz, Download und Installation bei der Verbraucherzentrale Bayern:

Verbraucherzentrale Bayern – Browser-Plugin „Nervenschoner“ – Endlich ungestört Surfen

Eine interessante Umgangsweise mit dem ’neuen‘ Phänomen der Cookie-Banner, welches uns die DSGVO gebracht hat 🙂

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Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (2020): „Digitalisierung“

Momentan arbeiten Alessandro Barberi und ich an einem Artikel über „Medienbildung“ für die „Informationen zur politischen Bildung (izpb)“ der Bundeszentrale für politische Bildung, der im ersten Quartal des nächsten Jahres erscheinen wird.

Als Referenz habe ich mir gerade das Heft „Digitaliserung“ angeschaut, dass für einen Einstieg sehr zu empfehlen ist – es liegt bei der Bundeszentrale als kostenloser PDF-Download:

Bundeszentrale für Politische Bildung (2020): Digitalisierung. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung (Informationen zur politischen Bildung (izpb), 344).

 

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„5. Lange Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens“, 10.11.22, OVGU

Hier eine Einladung in der Weiterleitung… interessant und wichtig für alle, die sich in der Abschlussphase ihres Studiums befinden.

„Ob lange aufgeschoben, schon mittendrin oder noch ganz am Anfang der Abschluss- oder Hausarbeit. Wir helfen weiter! Am 10.11.2022 findet die 5. Lange Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens (LNdwA) in der Universitätsbibliothek statt. Konkret und praxisnah vermitteln wir in Workshops, Vorträgen und Individualberatungen, wie man erfolgreich eine Studienarbeit abschließt.
Weitere Informationen sowie das Programm findet Ihr hier: https://www.ub.ovgu.de/Lange+Nacht.html

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Die wichtigsten Informationen vorab

Wann? Donnerstag, 10. November 2022, 18:00 bis 22:00 Uhr

Wo? Universitätsbibliothek (Gebäude 30)

Formate? Vorträge, Workshops sowie Individualberatungen

Programm? Jetzt zum Programm!

Teilnahmebedingung? Studierende und Mitarbeiter*innen aller Fächer sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme der Individualberatung nötig.


Themenblöcke und Räume
  • Wissenschaftliches Schreiben: Tagungsraum (Erdgeschoss)
  • Skills zum Mitnehmen: Raum 123 (1. OG)
  • Literaturrecherche: Raum 212 (2. OG)
  • Literaturrecherche II: Lesebereich 1. OG 
  • Vorbereitung der Studienarbeit: Raum 218 (2. OG)
  • Literaturverwaltung und Datenverarbeitung: Raum 314 (3. OG)
  • Individualberatung zum wissenschaftlichen Schreiben, Literatur-, Patent-, Marken- und Normenrecherche: Anmeldung über Moodle erforderlich

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Blockseminar WS22/23: „Geschichte(n) des Kinos“ (BA Medienbildung) von Dr. Alessandro Barberi

Im Wintersemester 22/23 bietet Dr. Alessandro Barberi ein Blockseminar mit dem Titel „Geschichte(n) des Kinos“ (BA Medienbildung) an. Die Veranstaltungsdaten finden Sie im LSF, hier die frisch ergänzte Veranstaltungsbeschreibung. Die Teilnahme ist aus meiner Perspektive sehr zu empfehlen – ich selbst werde auch bei einigen Sitzungen dabei sein 🙂

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Mit den Geschichte(n) des Kinos hat der jüngst verstorbene Jean-Luc Godard vor über 20 Jahren eine multimediale Synthese seines Gesamtwerks geschaffen und hinterlassen, das auf verschiedenen Ebenen mit den Möglichkeits- und Produktionsbedingungen des Films von seinen Anfängen bis zur Gegenwart verwoben ist.

Im Rahmen des Seminars werden wir uns durch Referate und Diskussionen im Blick auf dieses synästhetische Gesamtkunstwerk die ideelen, kulturellen, sozialen, ökonomischen und medialen Grundlagen der Filmanalyse und der Filmgeschichte gemeinsam erarbeiten. Dabei werden verschiedene Aspekte des Films (z. B. Script, Handlung, Plot, Kamera, Schnitt, Farbe, Sound etc.) anhand von Fachliteratur diskutiert und aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive auf Lern- und Bildungspotenziale in der/den Geschichte(n) des Kinos bezogen.

Insgesamt soll so – u. a. in Erinnerung an die Kinobücher von Gilles Deleuze und die Ansätze der strukturalen Medienbildung – ein abgerundetes Zeit- und Bewegungsbild der Filmgeschichte von den Lichtspielen der Brüder Lumière bis zum Digitalen Film entstehen. Dabei wird auch im Sinne der Medienkompetenz die Fähigkeit befördert werden, Film(e) wie >Se7ven< (1995) von David Fincher als empirisches Material zu begreifen und analytisch zu sichten.

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Einladung „Team-Medienbildung“: Mi., 19.10.22, 15h, GB40-125

hiermit lädt die Studiengangsleitung Medienbildung alle Studierende und Dozierende des Studiengangs  Medienbildung zum nächsten Teamtreffen am kommenden Mittwoch (19.10.22) um 15 Uhr in GB40-125 präsenter Form ein. Diese Treffen habe eine gewisse Tradition und finden jeweils zu Beginn und am Ende des jeweiligen Semesters statt.

Ziel ist ein informeller und direkter Austauschs über das zurückliegende, gegenwärtige und zukünftige Semester. Wir werden über den Start des Wintersemesters und ggfs. über Nachjustierungen sprechen und über die gegenwärtig anstehende inhaltliche Planung des Sommersemesters 2023. Wir freuen uns auf diesen Austausch und über Rückmeldungen, Anregungen und Vorschläge.
Schauen Sie doch vorbei, um sich an diesen Planungen zu beteiligen. Im besten Fall könnten pro Jahrgang (Matrikel) ein oder zwei Studierende dabei sein  🙂

Viele Grüße und bis Mittwoch,

Stefan Iske und Ralf Biermann

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