
MEDIENIMPULSE Call 3/2020: Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Medienpädagogik? https://www.medienimpulse.at/



Soeben konnte im Team der Professur Pädagogik und Medienbildung die neue Ausgabe der MEDIENIMPULSE mit dem Schwerpunktthema „Nähe(n) und Distanz(en) in Zeiten der COVID-19-Krise“ veröffentlicht werden. Annähernd alle Beiträge handeln von medienpädagogischen Problemen und Antworten auf die COVID-19-Krise und fokussieren auf die medialen Transformationen, die mit der Krise in Zusammenhang stehen. Ein hoffentlich anregendes Thema für die Medienbildung …
In unserer Open-Access-Reihe Medienbildung. Studien zur audiovisuellen Kultur und Kommunikation ist eine neue und sehr gute Masterarbeit aus dem Studiengang Medienbildung erschienen:
„Code – Kunst – Subjekt. Bildungs- und subjektivationstheoretische Perspektiven auf algorithmische Artikulationsformen“ von Juliane Ahlborn
Darüber freuen wir uns sehr!

Hier der Link auf eine Artikel in der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel „Generation unsichtbar“ (6. Juni 2020) zum Nicht-Einschaltens der eigenen Videokamera in Videokonferenzen bzw. universitären Veranstaltungen… sicher ein Phänomen, dem der ein oder die andere gegenwärtig auch im Rahmen onlinebasierter Lehre schon begegnet ist – und sich dazu in einer Weise verhalten hat.
Kritisch diskutiert werden könnte, dass/ob hier wieder einmal der Generationenbegriff herangezogen werden muss und was den Umfang und die Art physischer Kontakte angeht…
Der Hinweis auf ein Paradox – der Artikulation – ist auf jeden Fall eine tiefergehende Diskussion wert – gerade auch in der Medienbildung: „Sogar in den Geisteswissenschaften, die sich in den letzten Jahren immer wieder mit der politischen Bedeutung von Sichtbarkeit und Hörbarkeit beschäftigt haben, wird diese Erkenntnis ausgerechnet nicht auf den eigenen akademischen Diskurs bezogen.“
Die Frage der Nicht-Nutzung und der Nutzungsunterschiede bleibt also spannend… und der Bezug zu Digitaler Ungleichheit und Spaltung deutlich!
https://www.sueddeutsche.de/kultur/digitale-universitaet-generation-unsichtbar-1.4926852!amp
Ganz frisch erschienen ist der Kongressband „Bewegungen“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, der 2018 in Essen stattgefunden hat.
Eine digitale Version steht im Open Access unter dem folgenden Link zur Verfügung https://shop.budrich-academic.de/wp-content/uploads/2020/03/9783847415534.pdf .
Sehr zu empfehlen ist darin der Artikel der Keynote von Prof. Paul Mecheril (der zu Interkulturalität und Migration forscht) mit dem Titel „Gibt es ein transnationales Selbstbestimmungsrecht?“ (S. 102 ff.) und das eingangs dargestellte Verhältnis von Nation/Nationalstaat/Ethnie. Meiner Meinung nach war dies einer der besten Vorträge des Kongresses und eine sehr lesenswerte Positionierung in einer aktuellen gesellschaftliche Diskussion!
Zu empfehlen auch der Beitrag meiner ehemaligen Kölner KollegInnen Michael Proske, Petra Herzmann und Michael Hoffmann mit dem Titel „Spielfilme über Lehrer/innen als Medium der kasuistischen Lehrerbildung“ (S. 270 ff.). Um Spielfilm, Bildung und Methoden kümmern wir uns hier in Magdeburg ja auch 
Hier in der Weiterleitung ein Angebot von Hrn. Jens Ilg, dem Leiter der Abteilung Benutzungs- und Informationsdienste und Fachreferent für Berufs- und Betriebspädagogik und Erziehungswissenschaft.
Im Fokus stehen das Suchen und Finden von Fachliteratur mit Hilfe von Datenbanken. Aus meiner Perspektive ein sehr hilfreiches und spannendes Angebot, nicht nur für Studierende, die gegenwärtig eine Abschlussarbeit verfassen…
Viele Grüße, Stefan Iske
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„Auch das Teaching Library-Angebot der Unibibliothek ist inzwischen im Webinar-Modus: Wenn Ihre Studierenden mögen: Ab morgen (10.06.20) führen wir insgesamt 6 Kurse (1 h) immer mittwochs von 15 bis 16 Uhr durch, in denen wir in die Literatursuche mit (bibliografischen) Datenbanken einführen, u.a. für die Fächer Pädagogik, Philosophie, Germanistik, Anglistik. Für die Webinare wird Zoom eingesetzt. Eine Übersicht finden Sie hier:
Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Info an Ihre Studierenden weiterleiten würden! Dankeschön!“
Wie jedes Jahr wird auch in diesem die Videoexpo durchgeführt. Als studentisches Projekt mit einer Tradition von über 20 Jahren (!) ist es auf das Engagement und die Unterstützung durch Studierende – also von Ihnen – angewiesen.
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Mitarbeit im Videoexpo-Orgateam auch Spass macht und man dort wichtige Dinge lernen und interessante Erfahrungen machen kann 
Da sich das Videoexpo-Orgateam seit dem letzten Jahr durch das Ausscheiden einiger Studierender verändert hat, möchte ich Sie auf diesem Wege um Ihre Unterstützung bitten. Diese Unterstützung kann in unterschiedlichen Bereichen und zeitlich flexibel geplant werden von umfangreicheren bis zu einem kleineren Formen der Unterstützung. (Eine Mitarbeit ist übrigens unabhängig vom Studiengang).
Melden Sie sich bei Interesse doch formlos bei mir (stefan.iske@ovgu.de), ich werde dann den Kontakt zum gegenwärtigen Organisationsteam herstellen.
Vielen Dank und viele Grüße, Stefan Iske
Hier in der Weiterleitung die Einladung zu einem Webinar zum kooperativen Erstellen und Diskutieren von Textdokumenten mit SciFlow („Schreiben und Veröffentlichen vereinfacht. Zum Schreiben, Verbessern und Formatieren Deiner wissenschaftlichen Texte“), für das die OVGU eine Campuslizenz besitzt.
Interessant insbesondere auch für die Erstellung von Studienarbeiten in einer Gruppe und für Abschlussarbeiten – gerade auch unter Corona-Bedingungen.
Viele Grüße, Stefan Iske
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„Neben dem automatischen Formatieren von wissenschaftlichen Arbeiten, widmet sich das Webinar daher auch dem gemeinschaftlichen Erarbeiten, Verfassen und Besprechen von Dokumenten via SciFlow.
Bei Interesse könnt ihr euch über den unten stehenden Link zum Webinartermin anmelden.
Termin: SciFlow-Webinar für Forschende der OVGU | Mehr Informationen und Anmelden (11.06.2020, 14:00 Uhr)
„
Hier in der Weiterleitung eine Anfrage der Kinderschauspielschule Magdeburg…
Mit freundlichen Grüßen, Stefan Iske
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„In den vergangenen Jahren konnten wir, und die Kinder und Jugendlichen unserer Kinderschauspielschule zahlreiche Studenten in ihren Film-Projekten unterstützen. So haben unsere Schüler/innen, vor allem bei Projekten zur Magdeburger Video Expo, schauspielerischen Erfahrungen vor der Kamera machen können. Die gemeinsame Arbeit stellte auch immer eine Möglichkeit des gegenseitigen Lernens dar. Für derzeitige und zukünftige Projekte suchen wir nun nach Studenten, die Lust an der Arbeit mit Kindern haben und ihr Wissen und Können in Form der praktischen Arbeit anwenden und vertiefen wollen. Dabei ist von der Drehbuchentwicklung über die Arbeit vor und hinter der Kamera bis hin zum Dreh von Kurzfilmen vieles vorstellbar. Die gemeinsamen Projekte lassen sich dabei vielleicht auch als Lehrinhalte in die Semester integrieren.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns und unser Anliegen unterstützen können. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Beyerling unter 01772470331 gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Kathrin Beyerling und das Team der Kinderschauspielschule
Facebook: https://www.facebook.com/KinderschauspielschuleMagdeburg/
Instagram: https://www.instagram.com/kinderschauspielschulemagdebur/?hl=de
Vom 25. bis 28. Mai 2020 finden in diesem Jahr die Tage der digitalen Lehre statt. In dieser Zeit können sich Lehrende und Studierende zum Thema digitale Lehre austauschen, von Best-Practice-Beispielen lernen und Online-Seminare besuchen. Ich biete in diesem Jahr einen Workshop über die Netiquette bei Videokonferenzen an.
Ein kurzer Auszug zu den Tagen der digitalen Lehre:
Innerhalb kürzester Zeit musste die Lehre an der Universität Magdeburg durch die Corona-Pandemie neu erfunden werden. Online- statt Präsenzveranstaltungen, Zoom-Meetings statt Seminare und YouTube-Streams statt der Vorlesung im Hörsaal sind auf einmal die Mittel der Wahl für das digitale Sommersemester 2020.
Für Lehrende, die sich bereits seit vielen Jahren mit der digitalen Lehre beschäftigen, war das zu meistern. Einige machen sich jedoch zum ersten Mal mit digitalen Lehrangeboten vertraut. Und auch die Studierenden, die als Digital Natives gelten, müssen sich erst in neue Tools einarbeiten und komplett neu strukturieren.
Die Tage der digitalen Lehre sollen dazu beitragen, die Angehörigen der Uni zu vernetzen und sich gegenseitig zu unterstützen. Vom 25. bis 28. Mai 2020 können sich Lehrende und Studierende zum Thema digitale Lehre austauschen, von Best-Practice-Beispielen lernen und Online-Seminare besuchen.