Evaluation KI-getriebenes System zur Buchsuche

Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der FIN soll eine Künstliche Intelligenz zur Suche von Büchern entwickelt bzw. untersucht werden. Ziel ist es Ähnlichkeiten von Büchern (insbesondere in Romanen) über die K.I. auszuwerten und für Nutzende darzustellen. Die Forschungsgruppe um Sayantan Polley (Data and Knowledge Engineering Group) erbittet darum Feedback von Studierenden zu diesen drei experimentellen Seiten:

  1. https://simfic-falcon.herokuapp.com
  2. https://simfic2ground.firebaseapp.com/home 
  3. https://simfic-user-study.herokuapp.com

Auf jeder Seite findet sich rechts oben ein Button für die Feedback Option. Es gibt ebenfalls ein kurzes einführendes Video auf Youtube: https://youtu.be/TfhldJFz19I

Die ForscherInnen sind für jedes Feedback dankbar, dabei werden keinerlei persönliche Daten erhoben oder verarbeitet.

Veröffentlichung Masterarbeit Medienbildung: „Code – Kunst – Subjekt“ (Juliane Ahlborn)

In unserer Open-Access-Reihe Medienbildung. Studien zur audiovisuellen Kultur und Kommunikation ist eine neue und sehr gute Masterarbeit aus dem Studiengang Medienbildung erschienen:

„Code – Kunst – Subjekt. Bildungs- und subjektivationstheoretische Perspektiven auf algorithmische Artikulationsformen“ von Juliane Ahlborn

Darüber freuen wir uns sehr!

 

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SZ: „Generation unsichtbar“ – zur Nicht-Nutzung der Videokamera bei Videokonferenzen

Hier der Link auf eine Artikel in der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel „Generation unsichtbar“ (6. Juni 2020) zum Nicht-Einschaltens der eigenen Videokamera in Videokonferenzen bzw. universitären Veranstaltungen… sicher ein Phänomen, dem der ein oder die andere gegenwärtig auch im Rahmen onlinebasierter Lehre schon begegnet ist – und sich dazu in einer Weise verhalten hat.

Kritisch diskutiert werden könnte, dass/ob hier wieder einmal der Generationenbegriff  herangezogen werden muss und was den Umfang und die Art physischer Kontakte angeht…

Der Hinweis auf ein Paradox – der Artikulation – ist auf jeden Fall eine tiefergehende Diskussion wert – gerade auch in der Medienbildung: „Sogar in den Geisteswissenschaften, die sich in den letzten Jahren immer wieder mit der politischen Bedeutung von Sichtbarkeit und Hörbarkeit beschäftigt haben, wird diese Erkenntnis ausgerechnet nicht auf den eigenen akademischen Diskurs bezogen.“

Die Frage der Nicht-Nutzung und der Nutzungsunterschiede bleibt also spannend… und der Bezug zu Digitaler Ungleichheit und Spaltung deutlich!

https://www.sueddeutsche.de/kultur/digitale-universitaet-generation-unsichtbar-1.4926852!amp

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