Neuerscheinungen! Open Access-Schriftenreihe „Medienbildung: Studien zur audiovisuellen Kommunikation“

Hier eine freudige Mitteilung: in unserer Open Access-Schriftenreihe „Medienbildung: Studien zur audiovisuellen Kommunikation“, in der Forschungsarbeiten aus der Medienbildung (insbesondere ausgewählte Abschlussarbeiten des Studiengangs Medienbildung) publiziert werden, sind frisch erschienen…

Band 11 von Viktoria Magnucki mit dem Titel „Schulische Medienpädagogik;

Band 12 von Sarah Peinelt mit dem Titel „Habituelle Muster beim Medieneinsatz von Lehrkräften in der Schule : eine Untersuchung an Magdeburger Gymnasien und Gemeinschaftsschulen“ und

Band 14 von Susan Frömmer mit dem Titel „Aktive Videoarbeit mit Jugendlichen mit geistiger Behinderung“.

Viele Grüße, Stefan Iske

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medienpaed.com in den Top 10 der Directory of Open Access Journals

Es freut mich außerordentlich als Mitherausgeber bekannt geben zu können, dass MedienPädagogik – Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung frisch das Siegel des Directory of Open Access Journals (DOAJ) erhalten hat und in den internationalen Top 10 der DOAJ-Zeitschriften gerankt ist!!!

Damit ist die Zeitschrift auch Teil der offiziellen Langzeitarchivierung, was sich in  https://portal.issn.org/resource/ISSN/1424-3636 durch das Logo der „Keepers Registry“ (das „K“ unter der Karte und dem ROAD-Logo) wiedergespiegelt.

Dies ist ein sehr großer Erfolg für die deutschsprachige Medienpädagogik – die Zeitschrift spielt nun in der Champions-League 🙂

Ein besonders großer Dank geht hier an den Herausgeber Dr. Klaus Rummler von der Pädagogischen Hochschule Zürich für sein großes Engagement, für Zeit und außerordentliche Mühe, ohne die dies nicht möglich gewesen wäre.

 

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Wissenschaftliches Arbeiten: Literaturverwaltung

Im Studiengang Medienbildung bieten wir jedes Semester ein Kolloquium für das Erstellen von Abschlussarbeiten an – für BA und MA. Dabei gibt es immer viele Fragen zur Verwaltung von Literatur und zum Zitieren von Quellen.

Im letzten Semester hat Alina Donat eine sehr gutes einführendes Video erstellt, ausgehend von der Literaturverwaltung CITAVI, die an der OVGU mit einer Campuslizenz benutzt werden kann.

Meiner Meinung nach ist Software zur Literaturverwaltung – wie hier CITAVI eine der praktischsten und hilfreichesten Programm überhaupt im wissenschaftlichen Bereich und spart neben ZEIT vor allem auch NERVEN – gerade auch in der Endphase von Schreibprojekten. Genutzt werden sollte diese Art von Software möglichst ab Studienbeginn – vier Wochen vor Abgabe wäre etwas spät…

Hier der Link zum Video „Einführung in Citavi | Seminar: Masterkolloquium“ und eine Übersicht…

  • 0:00 Einleitung
  • 0:24 Allgemeines
  • 2:13 Projekt erstellen und Literatur hinzufügen
  • 6:01 Citavi Picker
  • 7:38 Recherche innerhalb von Citavi
  • 10:46 Wissensorganisation
  • 15:17 Zitieren mit Citavi in Word

Und noch einmal vielen Dank an Alina Donat und viele Grüße!

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DGfE-Kongressband 2020 „Optimierung“ ist als Open Access verfügbar

Die Publikation des Kongressbandes 2020 der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) ist publiziert und als Open Access verfügbar…

…interessant u.a. für diejenigen, die in den vergangenen Semestern an Seminaren zu „Human Enhancement“, „Quantified Self“ und „Selftracking“ teilgenommen haben, z.B. bei Prof. Damberger.

 

Optimierung. Anschlüsse an den 27. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft“ (Henrike Terhart, Elke Kleinau, Sandra Hofhues)

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„Optimierung – ein für die Erziehungswissenschaft vieldeutiger und spannungsreicher Begriff mit unterschiedlichen, teilweise widersprüchlichen Bedeutungen. In dem Band werden die ambivalenten Dimensionen von Optimierung im Feld von Bildung und Erziehung aufgegriffen. Ziel ist es, die Bedeutungen und Grenzen des Begriffs für die Erziehungswissenschaft als Disziplin auszuloten.

OPTIMIERUNG gehört zu den zentralen Signaturen der Gegenwart, die viele gesellschaftliche Bereiche bestimmt, etwa die Entwicklung technischer Infrastrukturen, die Funktionalität von Institutionen oder die Verbesserung menschlicher Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig ist OPTIMIERUNG in verschiedenen begrifflichen Spielarten zu einem bedeutsamen Topos der Erziehungswissenschaft geworden, der eine Fülle theoretischer und praktisch bedeutsamer Fragen aufwirft. Diese betreffen beispielsweise die Bearbeitung individueller und kultureller Ausgangslagen von Bildungsprozessen, die politischen und gesellschaftlichen Ziele pädagogischen Handelns sowie die dafür eingesetzten Mittel, die Weiterentwicklung des Bildungssystems, die Nutzung vorhandener Ressourcen oder die erziehungswissenschaftliche Überprüfung pädagogischer Sachverhalte.
Pädagogische Theorien und Praktiken sind in der Moderne mit unterschiedlichen Optimierungsdiskursen und gesellschaftlich sanktionierten Optimierungspraktiken konfrontiert, die (wissenschaftliche) Pädagog*innen nicht unberührt lassen. Die Optimierungsdispositive sickern gleichermaßen in die Pädagogik wie die Erziehungswissenschaft ein und setzen einen Transformationsprozess des Pädagogischen in Gang. Es setzt sich die optimistische Idee einer auf individuellen und kollektiven Praktiken aufruhenden, im Prinzip unbegrenzten Steigerungs- und Entwicklungsfähigkeit (von Menschen, Institutionen, Gesellschaften etc.) durch. OPTIMIERUNG ist aber nicht nur ein positiv unterfütterter Begriff, der im pädagogischen Denken und Handeln etabliert ist, sondern selbst Gegenstand der Kritik. Diese weist darauf hin, dass ein einseitiger Fokus auf OPTIMIERUNG Grenzen der Verbesserbarkeit und des pädagogisch Machbaren, ja auch die Möglichkeiten des Scheiterns und der Verschlechterung aus dem Blick rücken würde.“ (https://shop.budrich.de/produkt/optimierung/)

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„How to do Filmkritik“ / Podcast Theoretisch Praktisch

Gestern bin ich -eher durch Zufall- auf den Podcast „Praktisch Theoretisch“ der Uni Bielefeld gestoßen und bin bei „How to do Filmkritik“ hängen geblieben. Wolfgang M. Schmitt – den vielleicht der ein oder die andere über seinen Youtube-Kanal kennt – berichtet hier über seinen ideologiekritischen Ansatz der Filmkritik.

Und wer noch einen Teaser braucht: „Forrest Gump“ wird von ihm verrissen… als „ultimativer Hassfilm“! Wenn man/frau sich hinsichlich des Lieblingsfilms irritieren lassen möchte – hier ist eine gute Gelegenheit…

Nächstes Semester mache ich ein Seminar zu „Grundlagen neoformalistische Filmanalyse“, da werde ich auf jeden Fall auf den Podcast zurück kommen… wenn auch zunächst einmal in Abgrenzung 🙂

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Evaluation KI-getriebenes System zur Buchsuche

Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der FIN soll eine Künstliche Intelligenz zur Suche von Büchern entwickelt bzw. untersucht werden. Ziel ist es Ähnlichkeiten von Büchern (insbesondere in Romanen) über die K.I. auszuwerten und für Nutzende darzustellen. Die Forschungsgruppe um Sayantan Polley (Data and Knowledge Engineering Group) erbittet darum Feedback von Studierenden zu diesen drei experimentellen Seiten:

  1. https://simfic-falcon.herokuapp.com
  2. https://simfic2ground.firebaseapp.com/home 
  3. https://simfic-user-study.herokuapp.com

Auf jeder Seite findet sich rechts oben ein Button für die Feedback Option. Es gibt ebenfalls ein kurzes einführendes Video auf Youtube: https://youtu.be/TfhldJFz19I

Die ForscherInnen sind für jedes Feedback dankbar, dabei werden keinerlei persönliche Daten erhoben oder verarbeitet.

Veröffentlichung Masterarbeit Medienbildung: „Code – Kunst – Subjekt“ (Juliane Ahlborn)

In unserer Open-Access-Reihe Medienbildung. Studien zur audiovisuellen Kultur und Kommunikation ist eine neue und sehr gute Masterarbeit aus dem Studiengang Medienbildung erschienen:

„Code – Kunst – Subjekt. Bildungs- und subjektivationstheoretische Perspektiven auf algorithmische Artikulationsformen“ von Juliane Ahlborn

Darüber freuen wir uns sehr!

 

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SZ: „Generation unsichtbar“ – zur Nicht-Nutzung der Videokamera bei Videokonferenzen

Hier der Link auf eine Artikel in der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel „Generation unsichtbar“ (6. Juni 2020) zum Nicht-Einschaltens der eigenen Videokamera in Videokonferenzen bzw. universitären Veranstaltungen… sicher ein Phänomen, dem der ein oder die andere gegenwärtig auch im Rahmen onlinebasierter Lehre schon begegnet ist – und sich dazu in einer Weise verhalten hat.

Kritisch diskutiert werden könnte, dass/ob hier wieder einmal der Generationenbegriff  herangezogen werden muss und was den Umfang und die Art physischer Kontakte angeht…

Der Hinweis auf ein Paradox – der Artikulation – ist auf jeden Fall eine tiefergehende Diskussion wert – gerade auch in der Medienbildung: „Sogar in den Geisteswissenschaften, die sich in den letzten Jahren immer wieder mit der politischen Bedeutung von Sichtbarkeit und Hörbarkeit beschäftigt haben, wird diese Erkenntnis ausgerechnet nicht auf den eigenen akademischen Diskurs bezogen.“

Die Frage der Nicht-Nutzung und der Nutzungsunterschiede bleibt also spannend… und der Bezug zu Digitaler Ungleichheit und Spaltung deutlich!

https://www.sueddeutsche.de/kultur/digitale-universitaet-generation-unsichtbar-1.4926852!amp

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