GeFa x MeBi x BiWi – Ein Sommernachtstraum – 19.6.2024 – Innenhof G 40
Sommerfest 2024: Germanistik – Bildungswissenschaft – Medienbildung
GeFa x MeBi x BiWi – Ein Sommernachtstraum – 19.6.2024 – Innenhof G 40
Ab dem 01.10.2023 sind wir der Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt digitale Medienkulturen!
Neuer Lehrstuhlleiter ist Prof. Dr. Patrick Bettinger, der zuvor die Professur für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg hatte. Wir freuen uns auf die zukünftige Arbeit am Lehrstuhl!
Wir verlängern die Anmeldefrist für unsere Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 20-jährigen Jubiläums! Die Anmeldung über unser Formular ist nun eine Woche länger, bis zum 19. Juni 2024 möglich.

Wir freuen uns, auf unseren Band „Computerspielforschung: Interdisziplinäre Einblicke in das digitale Spiel und seine kulturelle Bedeutung.“ hinweisen zu können, der Anfang April sowohl als Printversion als auch in digitaler Form (Open Access!) erschienen ist (siehe Verlagswebseite). Der Band geht auf eine Ringvorlesung im WS 2021/22 an der Uni Magdeburg (anlässlich der Pensionierung von Johannes Fromme) zurück, geht letztlich aber über diese Veranstaltung deutlich hinaus. Er vermittelt einen interdisziplinären Überblick über relevante Themen, Ansätze und Methoden der Digital Game Studies (im deutschsprachigen Raum) und widmet sich im ersten Teil der Nutzung und Wirkung von Games, im zweiten Teil der Analyse und dem Design und im dritten Teil gesellschaftlichen Kontexten des digitalen Spiels.
Zudem gibt es HIER auch ein kleines Interview zum Band auf der Verlagsseite.
Hier die Pressemitteilung für die Jubiläumsveranstaltung „20 Jahre BA Medienbildung“ an der Otto-Von-Guericke-Universität Magdeburg am 12.07.2024.
Das Programm der Veranstaltung liegt auf der Studiengangswebseite Medienbildung.
Ihr wollt eure filmischen Ideen in die Tat umsetzen? Oder eines eurer Werke schlummert noch in der Schublade? Dann raus damit! Beim StudiMovie habt ihr die Chance darauf, euren Film zu präsentieren und dabei vielleicht sogar noch einen Preis abzustauben.
Einreichungen sind noch bis zum 17.06. möglich. Alle Infos findet ihr hier


Hier wieder mal eine Empfehlung aus der Mediathek des Öffentlichen Rundfunks: Die Arte-Dokumentation “”#Trump – Wie Social Media die Politik verändert” (50 Min., verfügbar bis zum 01/04/2025). Trumps antwort darauf wäre vermutlich: “fake news”.
Anhand ausgewählter Tweets wird das Verhältnis von Trump und Twitter beschrieben und damit einhergehend ein Einblick in den Wandel des gesamten us-amerikanischen Politikfeldes gegeben. Twitter als Mittel/Waffe der politischen Kommunikation.
Sehr spannend, gerade auch in Zeiten von Wahlen in Deutschland. Spannend auch zu diskutieren, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der deutschen und us-amerikanischen Politik bestehen und welche Bedeutung heute z.B. TikTok im Vergleich zu Twitter hat…
Viele Passagen haben mich an an eine Grundannahme der Soziologie und der qualitativen Sozialforschung erinnert, das Thomas-Theorem: “If men define situations as real, they are real in their consequences” / „Wenn die Menschen Situationen als wirklich definieren, sind diese in ihren Konsequenzen wirklich“ (W. I. Thomas und D. S. Thomas, in: William Isaac Thomas: The Methodology of Behavior Study. Chapter 13, The Child in America: Behavior Problems and Programs. Alfred A. Knopf, New York 1928, S. 553–576.)
https://www.arte.tv/de/videos/116687-000-A/trump-wie-social-media-die-politik-veraendert
Im Rahmen der Projektwoche „Wehrhafte Demokratie“ an der OVGU wird am 04.06.24 Dr. Ives Müller aus Halle einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „„Normalfall“ Neonazi? Der (wissenschaftliche) Blick auf die extreme Rechte in Deutschland seit 1945“ halten. Organisiert wird der Vortrag vom Bereich Geschichte der Fakultät für Humanwissenschaften (Prof. Dr. Stephan Freund, Sonja Dolinsek)
Wo? Zschokkestr. 32, Raum G40B-238, 17h (c.t.)
„Yves Müller ist Historiker und derzeit Referent im Institut für Landesgeschichte beim Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale)und in dem BMBF-geförderten Projekt „Institutioneller Rassismus in den Sicherheitsbehörden der DDR am Beispiel der Bezirke Magdeburg und Halle, 1949 bis 1989/90“ tätig. Yves Müller hat in Berlin (Neuere und neueste) Geschichte, Politikwissenschaft und Gender Studies studiert und an der Universität Hamburg zur nationalsozialistischen „Sturmabteilung“ (SA) im Zweiten Weltkrieg promoviert.“
Hier der Link zu einer aktuellen US-amerikanischen Studie zu Jugendlichen und Computerspielen des PEW Research Institute (https://www.pewresearch.org/internet/2024/05/09/teens-and-video-games-today/). . Zu diskutieren wäre die Frage, inwiefern diese Ergebnisse von den USA auf Deutschland übertragbar sind und wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestehen.
Auf den PEW-Seiten finden sich übrigens viele einschlägige Studien für den Bereich der Medienbildung. Interessant auch jeweils die methodischen Hinweise zu den Studien („How we did this“).
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Video games as a part of daily teen life: 85% of U.S. teens report playing video games, and 41% say they play them at least once a day. Four-in-ten identify as a gamer.
Gaming as a social experience: 72% of teens who play video games say that a reason why they play them is to spend time with others. And some have even made a friend online from playing them – 47% of teen video game players say they’ve done this.
Helpful with problem-solving, less so for sleep: Over half of teens who play video games say it has helped their problem-solving skills, but 41% also say it has hurt their sleep.
Bullying is a problem: 80% of all teens think harassment over video games is a problem for people their age. And 41% of those who play them say they’ve been called an offensive name when playing.
Boys’ and girls’ experiences differ: Most teen boys and girls play video games, but larger shares of boys identify as gamers (62% vs. 17%) and play every day (61% vs. 22%). Boys who play them are also more likely to experience positive things from it, like making friends, and more troubling things like harassment.“ (https://www.pewresearch.org/internet/2024/05/09/teens-and-video-games-today/)
Seit letztem Monat stellt die Bibliothek der Uni Magdeburg den Zugriff auf die Datenbank Heise+ zur Verfügung und damit auch auf die Computerzeitschrift c’t. Für die Studierenden der Medienbildung ermöglicht dies die Auseinandersetzung mit einer ganzen Reihe von Fachartikeln zu Computer(-technik) und Gesellschaft und Bildung. Momentan sehr spannend z.B. der Diskurs rund um VR und AR.
Vielen Dank!
https://dbis.ur.de/dbinfo/detail.php?bib_id=ubmd&colors=&ocolors=&lett=fs&tid=0&titel_id=104947